SGS Aqua
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Aqua-Skim

Tauchwände werden in vielfältigen Anwendungen eingebaut. Am Häufigsten werden sie zum Schwimmstoffrückhalt an Überläufen und Entlastungsschwellen angewandt. Tauchwände halten durch ihre unterströmte Funktion Schwimmstoffe zurück

Die herkömmliche Form der Tauchwand ist ein fest eingebaute Tauchwand nach DIN 19558 mit einem Abstand von der Entlastungsschwelle von 2 mal der Überfallhöhe über die Schwelle.

Der Nachteil von fest eingebauten Tauchwänden in Systemen mit stark schwankenden Wasserspiegeln ist, dass Schwimmstoffe im Bereich zwischen Tauchwand und Entlastunsgschwelle akkumulieren und im Entlastungsfall in den Vorfluter gelangen. Dies kann durch den Einsatz von beweglichen, aufschwimmenden Tauchwänden verhindert werden. Es werden standardmässig sowohl radial als auch vertikal aufschwimmende Tauchwände eingesetzt.

Der Anteil reiner Schwimmstoffe im Abwasser ist in der Regel gering. Vielmehr ist ein hoher Anteil von Schwebstoffen im Abwasser enthalten. Diese Stoffe können durch den Einsatz von Tauchwänden nicht zurück gehalten werden. Im Mischwasser werden zusätzliche Schwimmstoffe von versiegelten Flächen in das Kanalnetz gespült und erhöhen damit den Anteil dieser Schwimmstoffe im Mischwasser.

Feste Tauchwände werden aus Edelstahl oder GFK gefertigt. Aufschwimmende Tauchwände werden vorzugsweise aufgrund der Materialeigenschaften aus GFK gefertigt.

Segmenttauchwand
Radial aufschwimmende Tauchwand
Vertikal aufschwimmende Tauchwand
Vertikal/Radial aufschwimmende Tauchwand
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